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Einst fand sich eine erste Person, auf dem Weg über Berg und Tal. Oben auf dem Hügel stand jene verhüllte Person, es musste eine
Frau sein, zierlich und schmal, lieblicher Anblick so scheint es. So waren doch nur die Lippen zu sehen. Lippen die leise lächelten.
Der Blick glitt über die Hügel, über das Tal, über das Meer und so ward es gefunden, der perfekte Ort, wo man sich nieder lassen will.
Das ist viele Jahre her, sehr viele Jahre, denn nun ist hier eine kleine Stadt entstanden und viele Bewohner haben sich hier nieder gelassen.
Aus einem Dorf, wurde eine kleine Stadt und Nachts immer zur Mitternächtlichen Stunde, zum letzten Glockenschlag eines Tages, oder zum ersten,
wie man es sehen will. Wandert ein Nachtwächter durch die Gassen. Viele sind eingekehrt, viele ebenso weiter gezogen, andere sind geblieben
in dieser Stadt und haben ein zu Hause gefunden, in jenen Gassen, in den prächtigen Häusern oder in den ärmlichen Gassen. Jeder von
Stand und Reichtum hat einmal klein angefangen, doch jene kleinen, die Bauern unseres Landes, jenen haben wir unser Dorf zu verdanken.
Denn der Grundstein eines jeden Dorfes, wird letztlich von den Bauern gelegt und Adel zieht dazu, lässt es sich gut gehen.
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Nicht aber nur die Aufteilung von Bauern und Adel ist hier zu finden. So denn auch Gut und Böse will man hier bezwingen. Man will
ein Held sein, in aller Munde will man sich hören, doch werdet ihr es schaffen, den Ruhm zu erlangen? Nun Fremder, das liegt bei euch
wenn ihr es schafft durch die beeindruckenden Tore zu gelangen, die Wachen sollen hier wohl sehr penibel sein, doch wer weiß,
vielleicht ist das nur ein Gerücht, so wie viele Gerüchte existieren auf dieser Welt und diese Stadt ist eine von vielen. Eine
von vielen, die aber schon sehr lange existiert. Menschen, Vampire Dämonen und Geschichten, Wiesen, Täler und dunkle Gassen. Diese
Stadt schreibt ihre eigene Geschichte, fraglich ist nur zu welchem Teil der Geschichte ihr gehören wollt, ja ihr Fremder. Genau euch
meine ich so hört her bevor ihr eintretet. Die Tagesblätter erzählen so viel. Freundliche Menschen, böse Kreaturen, beides soll dort
existieren. Die Stadt gespalten sein, hin und her gerissen zwischen Jägern und gejagten. Oder ist das auch nur eine der vielen
Legenden, die sich um Elysion ranken? So soll die Stadt ebenso fast erloschen sein, das Licht jener wurde so klein.
Niemals aber wird man dort aufgeben, dort will man Gastgeber und Heimat sein.
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